Montag, 13. November 2017

Smog verhüllt Neu Delhi

GZ vom 13.11.2017
In Bonn findet eine Klimakonferenz statt und Umweltschützer und die mit ihnen sypathisierenden Medien fordern von Deutschland als Gastgeber eine Vorreiterrolle und ein deutliches Zeichen zum Klimaschutz. 
Passend zum Thema veröffentlicht die GZ auf der Titelseite ein Smog-Foto, das unzumutbare Zustände in Neu Delhi zeigen soll.
Da muss dringend etwas unternommen werden. Schlage vor, alle Kraftwerke schließen und Kerzen verteilen, Diesel-PKW sofort von Deutschlands Straßen entfernen, alle in Deutschland zum Umstieg auf Elektroautos zwingen und wer sich das nicht leisten kann, dem wird ein Fahrrad gestellt, damit die Menschen in Neu Delhi, Mumbai, Peking, Shanghai und anderswo in Asien bessere Luft atmen können. Wäre doch gelacht, wenn wir das Weltklima nicht retten könnten.
Anmerkung:  Laut Focus-Online pustet China in drei Wochen so viel CO2 in die Luft wie alle EU-PKW zusammen in einem Jahr.
n drei Wochen pustet China soviel CO2 in die Luft wie alle EU-PKW in einem Jahr
n drei Wochen pustet China soviel CO2 in die Luft wie alle EU-PKW in einem Jahr
n drei Wochen pustet China soviel CO2 in die Luft wie alle EU-PKW in einem Jahr

Mittwoch, 1. November 2017

GZ: Du sollst nicht lügen - Kleinlaster rast in Fußgänger

Anläßlich 500 Jahre Reformation schreibt die GZ in loser Folge über die 10 Gebote. Heute über "Du sollst nicht lügen" und natürlich geht´s dabei auch über die Titulierung "Lügenpresse" und dass dieser Vorwurf an der Berufsethik der Journalisten nagt.
Sie lässt zu diesem Thema eine Informatioswissenschaftlerin zu Wort kommen, die u.a. feststellt: "Genau auf die Zielgruppe (die kritisch aber offen für Diskussionen ist), die das alles schon liest, aber vielleicht mitbekommt, dass das Niveau eventuell schon mal  höher war, sollte man sich konzentrieren."
Ja. Sollte man. Es sind nicht offensichtliche Lügen, es sind die Nachlässigkeiten, das Weglassen von Fakten, die Effekthaschereien, nach dem Motto: Hauptsache Schlagzeilen, möglichst reißerisch, die negativ ins Auge fallen. 
In derselben Ausgabe der GZ, aber auch in den meisten Publikationen:
"Kleinlaster rast in Fußgänger"
Nein, Kleinlaster rasen nicht in Fußgänger, zumindest nicht von selbst. Es sind Verbrecher am Steuer dieser Kleinlaster, die in Fußgänger rasen. In New York und anderswo ein Verbrecher mit offensichtlich  islamistischem Hintergrund.
Das wären zwar unfrisierte Fakten. Die in die Überschrift zu packen, wäre allerdings politisch unkorrekt....

Freitag, 3. März 2017

Alle Jahre wieder: Armutsdebatte

Auch in der GZ. Andere:
Wohlfahrtsorganisationen,  die gut von „Armut“ leben. sind "Marktschreier der Armut", titelt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und: "Der Sozialstaat funktioniert viel besser, als die sozialen Marktschreier glauben machen wollen." Aus Sicht der "FAZ" werde der nur geringfügige Anstieg der Armutsrisikoquote zu einer "skandalösen Zunahme" hochgejazzt. Ursache für die leichte Verschlechterung sei die Flüchtlingskrise, "für die übrige Bevölkerung hat sich die Gefahr, in Armut zu rutschen, nicht erhöht", fasst die Zeitung zusammen....

Sonntag, 6. November 2016

Integration überfordert Lehrer und Schüler

Schreibt die GZ am 05.11.2016. Wirklich? Das überrascht mich jetzt aber! Und weiter: „...schulpflichtige Kinder(etwa 90) kommen nicht zum Unterricht, was der Tatsache geschuldet sei, dass sie von der Schulpflicht überhaupt nichts wissen. Würden sie allerdings kommen, würden Lehrer und Räumlichkeiten fehlen. Das seien alles Probleme, die vorher nicht absehbar waren, so der Landkreis Goslar“.
Das war nicht absehbar? Wenn das die Kanzlerin wüsste. Nach der schafft ihr das! Also enttäuscht sie nicht und strengt euch an.